Überwältigt? Ertrinken? Entmutigt? Stecken?

Zeit zu finden, um mit Unordnung fertig zu werden, ist eine Herausforderung, der wir uns alle stellen müssen. Und Papierkram birgt für viele seine eigenen einzigartigen Herausforderungen.

Als jemand, der Papier ansammelt, und ja, Papierkram, habe ich definitiv Momente, in denen ich das Gefühl habe, zu ertrinken.

Vielleicht ist es der interessante Artikel, den ich lesen möchte. Manchmal ist es der Brief, den ich beantworten muss, oder die Quittung, die ich einreichen muss.

Was auch immer der spezifische Inhalt ist, "Wie gehe ich mit dem ganzen Papier um?" ist eine mehrjährige Frage.

3-stufiger Prozess

Hier sind 3 Schritte, die ich bei meinem Papierentstörungsprozess hilfreich fand. Und bevor Sie diesen Prozess einleiten, ist der übergreifende Rat, den ich für Sie habe, klein anzufangen. Unabhängig davon, welche Aufgabe Sie angehen, können Sie Erfolg erleben, Schwung aufbauen und weitermachen, wenn Sie sie in mundgerechte Teile zerlegen.

  • Recyceln Sie das Papier: Ich bin ein großer Recycler. Ein zusätzlicher Vorteil des Recyclings besteht darin, dass es eine Zwischenstufe beim Loslassen schafft. Wenn Sie Papierstücke, mit denen Sie fertig sind, in Ihre Recyclingbox legen, schaffen Sie Raum, um Ihre Meinung zu ändern. Entscheiden Sie, wann Sie Ihr Recycling leeren, und geben Sie sich die Zeitspanne, in der Sie sich wohl fühlen. Ich recycle normalerweise alle zwei Wochen. Wenn ich diese Papiere in diesen zwei Wochen nicht benötigt habe, fühle ich mich viel wohler, wenn ich loslasse. Und wenn ich es brauche, weiß ich in der Zwischenzeit genau, wo ich es finden kann.

  • Scannen hilft: Ein zweiter Schritt, den ich als Hilfe zum Loslassen in Betracht ziehe, ist die Idee, bestimmte Schlüsseldokumente zu scannen. Die Möglichkeit, Dinge auf meinem Computer zu kategorisieren und zu speichern, ist für mich neu, und ich erkunde sie mit einiger Sorge! Ich kann jedoch das Potenzial erkennen. Der Schlüssel hier ist, um sicherzustellen, dass Sie ein wirklich gutes Backup-System haben. Sie möchten auf keinen Fall wichtige Dokumente wegwerfen. Bevor Sie dies tun, stellen Sie sicher, dass Sie sie gespeichert, gesichert und gesichert haben.

Zu guter Letzt …

  • Alles zählt: Ein dritter Tipp, der mir beim Loslassen geholfen hat, war, sich daran zu erinnern, dass auch kleine Erfolge "zählen". Ich versuche, ein paar Zettel pro Tag loszuwerden und meine Entscheidungen jedes Mal zu überprüfen, wenn ich loslasse. Dieser langsame, stetige Fortschritt baut auf sich selbst auf. Ich bin zufrieden mit den Ergebnissen und schaffe mir allmählich neue Gewohnheiten.

Ist das Loslassen von Papier eine Herausforderung für Sie?

Gibt es Systeme, die Ihnen dabei helfen?

Haben Sie Tipps, die Sie gerne teilen möchten?

Lassen Sie uns die gemeinsame Zeit erkunden …

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